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Die Bedeutung der Gemeinde ist nicht hoch genug einzuschätzen

05.05.2010 11:19 von Martin Buchwitz (0 Kommentare)

Der Ort an dem Gott in besonderer Weise wohnt

 

Herr ich liebe das Haus, in dem Du wohnst, und den Ort, der von deiner Herrlichkeit erfüllt ist. Psalm 26,8.

Die Gemeinde ist der Ort an dem die Gegenwart Gottes in besonderer Weise wohnt. Lange wurde dies an Gebäuden festgemacht. Dann hat man sich davon abgewendet und gesagt: Es is egal wo es ist. Und beides ist richtig. Gott ist nicht an Gebäude gebunden. Die Gegenwart Gottes kann auch an den dunkelsten Orten sein, da Gott bei den Armen und Zerbrochenen ist. Oft ist die Gegenwart Gottes ausserhalb der Kirchen- und Gemeinderäume präsenter wie dies in den Gemeinden der Fall ist. Aber diese Abwesenheit der starken Gegenwart Gottes in den Gemeinden ist kein Zustand mit dem man sich abfinden darf.

Denn der Ort an dem sich die Gemeinde trifft, muss ein besonderer Ort der Gegenwart Gottes sein. Weil dort Gott angebetet wird, weil dort Menschen zusammen kommen die Gott leidenschaftlich lieben und weil dort Menschen zusammenkommen die eine Sehnsucht nach der zunehmenden Gegenwart Gottes haben. Unsere Aufgabe ist es, Raum für die Gegenwart Gottes zu schaffen oder anders formuliert, alles aus dem Weg zu räumen, was der Gegenwart Gottes im Weg steht. Da ist kein Raum für ausgelebte Sünde, Respektlosigkeit, Egoismus, Rebellion, übereinander reden, Gleichgültigkeit, Langeweile. Dafür ist Raum für leidenschaftliche Anbetung, Liebe, Respekt, gegenseitige Ehre, gesunde Autorität, Klarheit, Ermutigung, Ermahnung und natürlich für alles das, was in Galater 5,22 über die Früchte des Heiligen Geistes gesagt ist.

Es geht also nicht um die Gebäude an sich. Aber es geht um den Ort, an dem sich die Gemeinde trifft. Und mein Traum ist es immer noch, dass Menschen zu uns kommen und schon alleine von der massiven Gegenwart Gottes so berührt werden, dass Sie ihr Leben Jesus geben, geheilt und befreit werden. Und parallel dazu gehen wir auf die Straßen um dort für Menschen zu beten, damit sie dasselbe Erlebnis auf der Straße machen. Um sie dann in eine Gemeinde/Gemeinschaft/Familie einzuladen, in der sie Gott erleben, in der Beziehung zu ihm wachsen und ihre Berufung und damit den Auftrag von Jesus leben können. Auf dass das Haus Gottes voll werde!

 

 

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